AOS-Adventskonzerte 2023 - MAIPRESS Medienservice

Hans-Gerhard Maiwald
Hans-Gerhard Maiwald auf dem Gipfel des Schrankogels, 3500 Meter
Fahrradkurier Hans-Gerhard Maiwald legt eine Rast im Glottertal vor St. Peter ein

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Stand: 25. März 2024
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ADVENTSKONZERT DES AKKORDEON-ORCHESTER SIEGERLAND e. V.

NETPHEN. Sehr viele Konzerte finden derzeit in den vier Wochen vor Heiligabend statt. Und über alle diese könnte man selbst bei bestem Willen und höchstem Arrangement nicht berichten. So kulturell vielseitig ist unsere Region!
Das Akkordeon-Orchester Siegerland e. V., unter der Leitung von Philippe Mascot, erfreute mit phantastischen Klängen in der kleinen Netphener Kapelle, in der Dank des Arrangements von Manfred Schröder, Vorsitzender des Kapellenvereins, zahlreiche kulturelle Veranstaltungen stattfinden, die beim Publikum stets gut ankommen.
Das Akkordeon-Orchester Siegerland ist das älteste Akkordeon-Orchester Südwestfalens und wurde in den 50er Jahren von Karl-Heinz Haberkamm gegründet, dessen Dirigat später Wolfgang Hauptmann übernahm. Seit über drei Jahren wird der traditionsreiche Klangkörper von Philippe Mascot geleitet, der zweifacher Europa-Mester auf dem Knopfgriff-Akkordeon ist. Wie expressiv und harmonisch ein Akkordeon klingt, davon konnten sich relativ viele Besucher überzeugen; die kleine Kapelle war zumindest gut besetzt.



Höhepunkte der Darbietungen waren u. a. „Antonin ´s World“, Tango pour Claude“, „Musik für Michaela“ oder auch „Rudolph the Red Nosed Reindeer“. Nicht zu vergessen die ungewöhnliche Einlage von Max Zeig auf der „Hand-Pan“ (Video) einem ungewöhnlichen Trommel-Instrument, das eher einer fliegenden Untertasse ähnelt.
Aber auch „Ohrwürmer“, wie „Morgens um Sieben“, „Jingle Bell Rock“ und Weihnachtslieder zum Mitsingen (Video: Oh Tannenbaum) wurden geboten. Auch ein Gedicht fehlte nicht im Vortragsprogramm. Hans-Jörg Zeig, Vater des Hand-Pan-Spielers Max Zeig, hatte die Moderation übernommen und spielte aus Platzgründen in der kleinen Kapelle dieses Mal selbst nicht mit.
Mit dem „Abendsegen Nr. 4. Aus Hänsel und Gretel“ klang das schöne und gemütliche Konzert aus, und es gab noch eine Zugabe. – Das gleiche bzw. ähnliche Konzert fand am folgenden Sonntag, dem 17. Dezember, in der Evangelischen Kirche Krombach statt.
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